Black Fawwi

Ab morgen ist es wieder soweit.

 

Die Leute strömen ungehalten in die Verkaufsräume und suchen nach Angeboten. Die sogenannten „Schnäppchen“.

 

In diesem Jahr ist auch Fawwi mit dabei. 

Wie ihr wisst, legt Fawwi Taschen sehr großen Wert auf Design, Qualität und Individualität. Die aktuellen Produkte werden nicht ausgetauscht oder in andere Shops eingefügt. Es werden auch keine Preise vorher angehoben! Es sind die gleichen Modelle, die auch Tage vorher online erhältlich waren.

 

Wer sich bisher noch nicht den Wunsch erfüllen konnte, eine Fawwi- Tasche zu erwerben, hat jetzt die Chance zuzugreifen. Außerdem habt ihr durch diese Aktion die Möglichkeit, auch euren Freunden oder der Familie ein tolles Weihnachtsgeschenk zu bescheren.

 

Der Black Fawwi soll euch, wie immer, Lust auf tolle Produkte machen. Eine Möglichkeit ist es, dass ihr das „gesparte Geld“ vom ersten Produkt in ein zweites Produkt investiert. So könnt ihr, zum Beispiel, noch eine Geldbörse oder ein Mäppchen für einen guten Freund erwerben.

 

Greift zu und werdet ein Teil der Fawwi-Familie!!!

 

Wir haben hier einen schönen Bericht über den Black Friday gefunden.

 

Quelle: https://www.blackfriday.de/was-ist-der-black-friday

 

Wo kommt überhaupt der Black Friday her?

In den USA ist der Black Friday seit Jahrzehnten eine feste Institution und bringt jedes Jahr Millionen Amerikaner dazu, sich früh am Morgen in riesigen Schlangen vor den Türen der Einzelhändler zu versammeln, um sich die besten Schnäppchen des Jahres zu sichern. Traditionell findet der Black Friday immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest, dem sogenannten Thanksgiving, statt. Obwohl er kein offizieller Feiertag ist, hat der Black Friday etwas von einem Shopping-Feiertag, da viele Angestellte ihn als Brückentag zwischen Thanksgiving (das immer auf einen Donnerstag fällt) und dem darauffolgenden Wochenende nutzen. In einigen Staaten, darunter Kalifornien, Florida, Texas und Washington, haben sogar Staatsangestellte den „Day After Thanksgiving“ offiziell frei. Die Händler nutzen diesen Umstand und locken die kaufwilligen Kunden immer früher in ihre Läden, teilweise sogar schon um Mitternacht. Da wundert es kaum, dass der Black Friday seit Jahren der umsatzstärkste Tag des Jahres für den amerikanischen Einzelhandel ist.

DER BEGRIFF BLACK FRIDAY

Anders als der Name vielleicht vermuten lässt, hat der Black Friday keinerlei Bezug zu dem in Deutschland bekannten „Schwarzen Freitag“ – in den USA „Black Thursday“ –, der den New Yorker Börsencrash von 1929 beschreibt. Am „Schwarzen Donnerstag“, dem 24. Oktober 1929, kam es an der New Yorker Börse zu massiven Kursverlusten, die dann aufgrund der Zeitverschiebung einen Tag später, am Freitag, die europäischen Börsen erreichten und eine weltweite Wirtschaftskrise auslösten.

In seiner heutigen Bedeutung tauchte der Begriff Black Friday in den USA erstmals in den 60er Jahren auf und beschrieb die Verkehrsstaus und Menschenmassen auf den Gehwegen, die sich für gewöhnlich an den beiden Folgetagen von Thanksgiving in den Städten bildeten. Diese zogen sich wie eine „Schwarze Masse“ durch die Einkaufsstraßen.
Eine weitere Erklärung geht davon aus, der „schwarze“ Freitag sei ein Synonym für „schwarze Zahlen“, die die Geschäftsleute Jahr für Jahr ab diesem Tag schreiben. Denn aufgrund der enormen Umsätze, die am Black Friday gemacht werden, bringen an diesem Tag viele Händler ihre Bilanzen aus den „roten Zahlen“ in die Gewinnzone und gleichen mit den Verkäufen Verluste der Vormonate aus.

 

INTERNET VS. STATIONÄRER HANDEL

Anders als in den USA, fand der Black Friday in Deutschland in den ersten Jahren fast ausschließlich online statt. Dies lag vor allem daran, dass Online-Aktionen sehr schnell und ressourcensparend umgesetzt werden können und Online-Händler naturgemäß sehr experimentierfreudig sind.
Mit zunehmender Bekanntheit wurde der Black Friday aber schnell vom klassischen Handel aufgegriffen und fand so seinen Weg in die deutschen Innenstädte und Einkaufszentren.
Nach ersten Experimenten, bei denen Online-Gutscheine auch in den Filialen eingelöst werden konnten (z.B. The Body Shop, 2015), gab es im Jahr 2016 bereits hunderte Offline-Aktionen, die am und um den Black Friday herum im stationären Handel stattfanden.

Dass sich der Black Friday für die Händler trotz hoher Rabatte auszahlt zeigt eine aktuelle Untersuchung des IFH Köln. Demnach betrugen die Aktionsumsätze des deutschen Handels am Black Friday Wochenende 2016 bereits 1,7 Mrd. Euro. Im Jahr 2017 stiegen sie um 23 Prozent auf 2,1 Mrd Euro und erreichten beim Black Friday 2018 ein Volumen von 2,4 Mrd. Euro. Laut Handelsverband Deutschland (HDE) stiegen die Umsätze zum Black Friday 2019 erneut um 22 Prozent und durchbrachen erstmals die Schallmauer von 3 Milliarden Euro.

In diesem Jahr fällt der Black Friday auf den 27. November und die Planungen laufen bereits auf Hochtouren. Man darf gespannt sein, welche Sonderangebote Apple, Amazon und Co. in diesem Jahr für ihre Fans bereithalten werden. Eines dürfte jedoch sicher sein: Der Black Friday wird sich auch im Jahr 2020 wieder für die Kunden auszahlen.